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Besuch aus Keene

(c) Einbecker MorgenpostWir waren am 19. Mai 2017 in der Alten Synagoge gerne Gastgeber für den Begrüßungs-empfang der Stadt Einbeck für Musikstudierende aus der Partnerstadt Keene/USA. Es spielte an diesem Abend das Trio "Valeriya Shishova & Die Vanderer".

Einbecker Morgenpost vom 22.05.2017

Die EULE vom 24.05.2017

 

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Mendelssohns Lieder ohne Worte

Eine vielfältige Auswahl aus Felix Mendelssohns „Liedern ohne Worte" hat der Pianist Siegfried Großmann bei einem Benefizkonzert in der Alten Synagoge in Einbeck zugunsten des Fördervereins gespielt. „Als Gesamtwerk werden die Lieder ohne Worte leider nicht wahrgenommen", bedauert Großmann, „man kennt immer nur einzelne Stücke, vielleicht zehn ein bisschen besser, immer wieder gespielt werden nur zwei oder drei". Auch um das ein wenig zu ändern, brachte der Pianist an dem Abend auf dem Flügel einige der unbekannten, der nicht typisch-romantischen Lieder zu Gehör.

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Mitgliederversammlung 2017

In diesem Jahr soll es mit der Fassaden­sanierung der Alten Synagoge in der Baustraße weitergehen, die Planungen sind bei der Mitgliederversammlung vorgestellt worden. Darüber und über Rückblick und Ausblick berichtet die Einbecker Morgenpost am 8. März 2017.

Kein "Kaminabend" am 28. April

Wegen fortdauernder niedriger Außentemperaturen sagt der Förderverein Alte Synagoge den für Freitag, 28. April, um 19.30 Uhr geplanten „Kaminabend“ mit Dr. Rainer Kersten (Dassel) in der Alten Synagoge in Einbeck ab. Der Vorstand bittet für diesen Schritt um Verständnis. Das Gebäude in der Baustraße, das der Förderverein denkmalgerecht saniert, ist noch eine Baustelle und bislang nicht beheizbar; ein „Kamin“ sollte lediglich optisch simuliert werden. „Wir waren bei unseren Terminplanungen von höheren Außentemperaturen in dieser Jahreszeit ausgegangen“, sagt Vorsitzender Frank Bertram, „dann wäre es möglich gewesen“. Der Dasseler Arzt Dr. Rainer Kersten wird nun zu einem späteren Zeitpunkt über Familie Mendelssohn berichten. Der genaue Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Prof. Andor Izsák in der Alten Synagoge

Der Gründer des  Europäischen Zentrums für Jüdische Musik in Hannover, Prof. Andor Izsák, hat die Musik der Synagoge zahlreichen interessierten Besuchern in der Alten Synagoge in Einbeck vorgestellt. Der 1944 im Budapester Ghetto geborene Experte für synagogale Musik hat am E-Piano live Beispiele zu Gehör gebracht.

Die Einbecker Morgenpost berichtete darüber am 13. Oktober 2016.

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