Mendelssohns Lieder ohne Worte

Eine vielfältige Auswahl aus Felix Mendelssohns „Liedern ohne Worte" hat der Pianist Siegfried Großmann bei einem Benefizkonzert in der Alten Synagoge in Einbeck zugunsten des Fördervereins gespielt. „Als Gesamtwerk werden die Lieder ohne Worte leider nicht wahrgenommen", bedauert Großmann, „man kennt immer nur einzelne Stücke, vielleicht zehn ein bisschen besser, immer wieder gespielt werden nur zwei oder drei". Auch um das ein wenig zu ändern, brachte der Pianist an dem Abend auf dem Flügel einige der unbekannten, der nicht typisch-romantischen Lieder zu Gehör.

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Kein "Kaminabend" am 28. April

Wegen fortdauernder niedriger Außentemperaturen sagt der Förderverein Alte Synagoge den für Freitag, 28. April, um 19.30 Uhr geplanten „Kaminabend“ mit Dr. Rainer Kersten (Dassel) in der Alten Synagoge in Einbeck ab. Der Vorstand bittet für diesen Schritt um Verständnis. Das Gebäude in der Baustraße, das der Förderverein denkmalgerecht saniert, ist noch eine Baustelle und bislang nicht beheizbar; ein „Kamin“ sollte lediglich optisch simuliert werden. „Wir waren bei unseren Terminplanungen von höheren Außentemperaturen in dieser Jahreszeit ausgegangen“, sagt Vorsitzender Frank Bertram, „dann wäre es möglich gewesen“. Der Dasseler Arzt Dr. Rainer Kersten wird nun zu einem späteren Zeitpunkt über Familie Mendelssohn berichten. Der genaue Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Prof. Andor Izsák in der Alten Synagoge

Der Gründer des  Europäischen Zentrums für Jüdische Musik in Hannover, Prof. Andor Izsák, hat die Musik der Synagoge zahlreichen interessierten Besuchern in der Alten Synagoge in Einbeck vorgestellt. Der 1944 im Budapester Ghetto geborene Experte für synagogale Musik hat am E-Piano live Beispiele zu Gehör gebracht.

Die Einbecker Morgenpost berichtete darüber am 13. Oktober 2016.

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Mitgliederversammlung 2017

In diesem Jahr soll es mit der Fassaden­sanierung der Alten Synagoge in der Baustraße weitergehen, die Planungen sind bei der Mitgliederversammlung vorgestellt worden. Darüber und über Rückblick und Ausblick berichtet die Einbecker Morgenpost am 8. März 2017.

Große Resonanz am Tag des offenen Denkmals

Große Resonanz beim Tag des offenen Denkmals am 11. September 2016: Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit und informierten sich vor Ort über das Erreichte und die Pläne in der Alten Synagoge. Zwei gut frequentierte Führungen der Stadt Einbeck durch Krimhild Fricke endeten auf dem neu gestalteten Innenhof zwischen Synagogengebäude und Baptistengemeinde, wo die Einbecker Landschaftsarchitektin Friederike Freitag ihre Planungen für die weitere Gestaltung der Außenfläche erläuterte. Die Gruppe "Jelemo" unterhielt die Besucher mit Klezmer- und Folkklängen. Das Weinhaus Heiko Jörns sorgte für Stärkung der Gäste durch Speis' und Trank. Die Einbecker Morgenpost berichtete am 13.09.2016 über den Tag des offenen Denkmals.

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