Grüne informieren sich

Grünen-MdBÜber die Alte Synagoge in Einbeck informierte sich die Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Viola von Cramon, gemeinsam mit Landratskandidat Jörg Wolkenhauer und weiteren Grünen-Parteifreunden. Der Vorstand des Fördervereins erläuterte das Vorhaben und den Stand der Sanierung bei dem über 200 Jahre alten Gebäude. 

Bürgermeisterin-Besuch

(c) Einbecker MorgenpostEinbecks Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek, Baudirektor Gerald Strohmeier und Peter Sobeck vom Bauamt der Stadt Einbeck sowie die bisher an der Sanierung der Alten Synagoge beteiligten Handwerker aus der Region waren jetzt vor Ort. Der Vorstand erläuterte den Stand der Arbeiten, zuletzt konnten dank großzügiger Unterstützung von Förderern die Fenster eingebaut werden. Vertreter der Stadt bezeichneten das Projekt des Fördervereins als gutes Beispiel für das Quartier, in dem jetzt das Förderprogamm Städtebaulicher Denkmalschutz startet.

Bericht in der Einbecker Morgenpost, 29.07.2013

Bericht "Neue Nutzung, aber auf historische Wurzeln verweisen", EM 30.07.2013

Menora

Einen siebenarmigen Leuchter erhielt jetzt der Förderverein Alte Synagoge in Einbeck als Spende. Die Menora stammt aus dem Familienbesitz der Geschwister Barbara und Burkhard Demmler aus Amelsen; sie soll einen würdigen Platz in dem Gebäude in der Baustraße finden, wenn die Sanierung beendet ist. Ab sofort jedoch wird der Leuchter bereits bei den Veranstaltungen des Fördervereins sichtbar sein, kündigte Förderverein-Vorsitzender Frank Bertram an, der sich im Namen des Vorstandes herzlich für die Spende bedankte: „Das Interesse vieler Menschen an unserem Projekt zeigt uns, dass wir auf einem guten Weg sind, die Alte Synagoge in Einbeck als Ort der Begegnung und des offenen Dialogs zu entwickeln."

Sanierungsbeirat zu Besuch

Sanierungsbeirat am 9.8.13Der Sanierungsbeirat des Förderprogrammes Städtebaulicher Denkmalschutz hat am 9. August 2013 seinen Rundgang durchs Quartier mit einem Besuch in der Alten Synagoge in der Baustraße beendet. Mit der Arbeit des Beirates, in dem auch der Förderverein Alte Synagoge vertreten ist, sollen die Menschen im Fördergebiet "Neustadt-Möncheplatz" in die Planungen eingebunden werden. Der Förderverein-Vorstand konnte den interessierten Beiratsmitgliedern das Projekt vorstellen. Ein nächstes Treffen in der Alten Synagoge - also mitten im Fördergebiet - ist bereits geplant. Für den Förderverein Alte Synagoge ist das ein weiterer Schritt hin zu einem Ort des Begegnung und des offenen Dialogs.

Mehr als Erinnern

PodiumsteilnehmerMehr als Erinnern – wie gelingt ein Ort des Dialogs? Dieser Frage stellte sich die fünfte Konferenz des Netzwerks „Topografie der Erinnerung – Gedenken und Erinnern in Südniedersachsen" in Einbeck. Veranstaltet wurde sie vom Förderverein Alte Synagoge in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Moringen. Ziel eines im Mittelpunkt der Veranstaltung stehenden öffentlichen Podiumsgesprächs war es, eine Vision für Orte zu entwickeln, die sich als Foren des offenen Dialogs verstehen. „Wir nehmen aus der Diskussion dankbar viele Impulse und Anregungen mit auf unseren Weg hin zu einem durchaus auch unbequemen Ort des lebendigen Dialogs", zog der Vorsitzende des Fördervereins Alte Synagoge, Frank Bertram, ein Fazit.

 

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